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Reflexion: An der Oberfläche der Fensterscheiben spiegeln sich die Haltestellen-Schilder.
Transmission: Durch die Scheibe hindurch kann man die Passagiere und auch einen Teil der Gegend hinter dem Bus erkennen.

Dies ist ein privates Blog. Es handelt sich nicht um die Internetseite einer Schule.

Donnerstag, 31. März 2011

Unterschiede zwischen den deutschen Siedewasserreaktoren und dem in Fukushima

Eine Beschreibung des Reaktoraufbaus für die verschiedenen Reaktortypen findet sich beim Karlsruher Institut für Technologie unter www.kit.edu.

LINK
Aus dieser Quelle zitiert:

Reaktortyp Fukushima


Zu den Reaktoren der Baulinie 69 zählen in Deutschland die Kernkraftwerksblöcke Brunsbüttel (771 MWe) , Isar 1 (878 MWe), Philippsburg 1 (926 MWe), und Krümmel (1346 MWe), die sich im Detail jedoch konstruktiv unterscheiden.
Eine Weiterentwicklung dieses Reaktortyps sind die Siedewasserreaktoren der Baulinie 72. Dies sind die Blöcke B und C des Kernkraftwerks Gundremmingen.

Dienstag, 29. März 2011

Energieträger

Aus der Broschüre "Energie in Deutschland" (PDF; 3,5 MB; Stand: August 2010) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie stammen die folgenden Abbildungen.

Energiefluss in PJ (Petajoule) (Daten von 2008):

Aufteilung der Primärenergie: Fossile Energieträger


Erneuerbare Energien:


Je nach Anwendung teilt sich die benötigte Energie unterschiedlich auf:

Stromleitung in Flüssigkeiten

Auflösen von Kochsalz:

Video


Zum Starten des Videos bitte auf den kleinen grünen Pfeil klicken!

Stromleitung:
in Metallen

in Flüssigkeiten (Elektrolyten)
und in Halbleitern

Montag, 28. März 2011

Durchstrahlung

Füllstandskontrolle mit Gammastrahlen (Quelle)



Hier lassen sich Schäden in einem Holzbalken erkennen, ohne dass man diesen anbohren oder zersägen muss.
Quelle: http://www.ndt.net/article/dgzfp04/papers/p15/p15.htm

Untersuchung eines Rohres:
Quelle: BAM

Donnerstag, 24. März 2011

Fukushima - Aktualisierung

Ein aktueller Bericht (23.03.2011) der internationalen Atomenergiebehörde IAEA liegt vor: Hier. Dieser Bericht beruht im Wesentlichen auf den Angaben der Betreiberfirma Tepco, bezieht auber auch Daten ein, die nicht in den Pressemitteilungen stehen. dass die Strahlungswerte weiter zurückgegangen sind, kann man der Grafik auf der Seite der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) entnehmen, die allerdings nur die Strahlungsbelastung innerhalb der Anlage auswertet:

Sonntag, 20. März 2011

Neuere Werte zur Strahlenbelastung

Aktualisierte Werte zur Strahlenbelastung rund um das japanische Kernkraftwerk Fukushima Daiishi gibt es hier:
Link

Mittwoch, 16. März 2011

tatsächlich gemessene Strahlenbelastung

Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) wertet die Angaben aus Japan aus - sie haben auch Zugriff auf die Strahlungsdaten:


Die Skala ist in Mikrosievert pro Stunde. Zum Vergleich: Die natürliche Strahlenbelastung beträgt ca. 2200 Mikrosievert pro Jahr; bei einer Reise im Flugzeug kommt eine zusätzliche Strahlenbelastung von 6 Mikrosievert pro Stunde hinzu.

Biologische Strahlenschäden

Zur Wirkung von Radioaktiver Strahlung auf den Organismus aus einem Artikel der heutigen FAZ:

(Link)
Alpha- und Betastrahler wirken nur über kurze Entfernungen und durchdringen Haut oder Kleidung nicht, schädigen aber im Körper das Erbgut stark, wenn sie mit der Atemluft oder der Nahrung aufgenommen werden. Gammastrahler dagegen können wie Röntgenstrahlen den Körper durchdringen und schwere Schäden an den inneren Organen verursachen. Nur absolut dichte Strahlenschutzkleidung kann das verhindern. Ab einer Strahlendosis von etwa 500 Millisievert setzt bei Betroffenen ein sogenannter „leichter Strahlenkater“ mit Kopfschmerzen, Schnupfen und erhöhtem Infektionsrisiko ein. Männer können vorübergehend steril werden. Die leichte Strahlenkrankheit beginnt ab einer Dosis von 1000 bis 2000 Millisievert. Wiederkehrende Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit sind die Folgen. Statistisch stirbt einer von zehn Betroffenen innerhalb eines Monats.
Ab einer Dosis von mehr als vier- bis fünftausend Millisievert beginnt die akute Strahlenkrankheit, die schon eine halbe Stunde nach der Exposition einsetzen kann. Bei den Opfern kommt es zu unkontrollierten Blutungen im Mund, unter der Haut und in den Nieren. Die Hälfte von ihnen stirbt daran.
Höhere Dosen führen dazu, dass Magen und Darm extrem geschädigt werden und das Knochenmark zerstört wird. Es kommt zu schweren Infektionen und inneren Blutungen. In einigen Fällen kann mit einer Knochenmarktransplantation der Tod innerhalb weniger Wochen verhindert werden. Bei Dosen von mehr als zehntausend Millisievert sterben alle Betroffenen innerhalb einer Woche. (jom.)

Dienstag, 15. März 2011

Siedewasserreaktor

Die letzten Neuigkeiten (Pressemitteilungen) der japanischen Betreiberfirma der Reaktoren (Tepco) gibt es hier: LINK
Beachte die Zeitzonen: Japan ist uns 8 Stunden voraus; wenn es hier also erst 8 Uhr am Morgen ist, zeigen die Uhren in Japan bereits 16 Uhr Nachmittag an.

Weitere Nachrichten - deutlich sachkundiger als die deutsche Presse - gibt es hier (MIT) oder hier (NEI)

Montag, 14. März 2011

Die Lage in Japan

Hier habe ich einen interessanten Artikel zu den Kernkraftwerken in Japan gefunden: Originalartikel

und hier eine deutsche Übersetzung dazu:
"Warum ich wegen der japanischen Kernkraftwerke nicht besorgt bin"

Freitag, 11. März 2011

Brot statt Biosprit

"Brot statt Biosprit" so fordern die Kirchen.
Zitat:
Gestern warnten der evangelische Bischof Gerhard Ulrich (Schleswig) und der katholische Erzbischof Werner Thissen (Hamburg) eindringlich vor einem verstärkten Einsatz von Biokraftstoffen, weil sie ökologisch bedenklich seien und in ärmeren Ländern der Erde soziale Probleme verschärften. Grund: Statt Weizen für Brot werden dort Energiepflanzen für Benzin angebaut.

weiter heißt es in dem oben verlinkten Artikel:

"der sinnvolle und auch dringend notwendige Weg ist aber ein niedrigerer Flottenverbrauch der deutschen Fahrzeuge und eine vermehrte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel."

Aus einer Berechnung von Umweltschützern:
Aus 100 Kilogramm Weizen lassen sich entweder 100 Brote backen oder knapp 40 Liter Ethanol herstellen. Ein Geländewagen mit 13 Litern Verbrauch verschlingt nach dieser Rechnung alle zwei Kilometer ein Brot.

Internet ist streng öffentlich


Besonders nett die Kommentare zum "tattoo" und zur Unterwäsche ...

Donnerstag, 10. März 2011

Der Trick mit dem Besen

Bitte die Werbung im Video ignorieren!