Reflexion: An der Oberfläche der Fensterscheiben spiegeln sich die Haltestellen-Schilder.
Transmission: Durch die Scheibe hindurch kann man die Passagiere und auch einen Teil der Gegend hinter dem Bus erkennen.

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Montag, 21. Januar 2013

Perpetuum mobile - die unmögliche Maschine

Wörtlich übersetzt heißt das: "Fortwährend bewegt". Ursprünglich meinte man damit ein Gerät, dass sich immer bewegt - ohne anzuhalten, wenn es einmal in Gang gesetzt wurde.
In der Mechanik ist das unmöglich: Die Reibung bereitet jeder Bewegung ein Ende. Mittlerweile weiß man jedoch, dass "fortwährend bewegt sein" in der Quantenmechanik - also in der Größenordnung der Atome und darunter - der Normalzustand ist. Aber auch im Bereich dieser Größenordnungen gibt es kein Objekt, dass mehr Energie abgibt, als es aufnimmt.

Zwei ältere Beispiele:
  • Eine unmögliche Schleifmaschine:
(Bildquelle: wikipedia 11.02.2010) 

  • Getreidemühle mit Wasserantrieb: 
 (Bildquelle: TU Berlin 11.02.2010)

Auf einer optischen Täuschung beruht das von M. C. Escher konstruierte Perpetuum mobile:


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