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Montag, 18. März 2013
Dienstag, 22. Januar 2013
Perpetuum mobile - die unmögliche Maschine
Wörtlich übersetzt heißt das: "Fortwährend bewegt". Ursprünglich meinte man damit ein Gerät, dass sich immer bewegt - ohne anzuhalten, wenn es einmal in Gang gesetzt wurde.
In der Mechanik ist das unmöglich: Die Reibung bereitet jeder Bewegung ein Ende. Mittlerweile weiß man jedoch, dass "fortwährend bewegt sein" in der Quantenmechanik - also in der Größenordnung der Atome und darunter - der Normalzustand ist. Aber auch im Bereich dieser Größenordnungen gibt es kein Objekt, dass mehr Energie abgibt, als es aufnimmt.
Zwei ältere Beispiele:
Auf einer optischen Täuschung beruht das von M. C. Escher konstruierte Perpetuum mobile:
In der Mechanik ist das unmöglich: Die Reibung bereitet jeder Bewegung ein Ende. Mittlerweile weiß man jedoch, dass "fortwährend bewegt sein" in der Quantenmechanik - also in der Größenordnung der Atome und darunter - der Normalzustand ist. Aber auch im Bereich dieser Größenordnungen gibt es kein Objekt, dass mehr Energie abgibt, als es aufnimmt.
Zwei ältere Beispiele:
- Eine unmögliche Schleifmaschine:
(Bildquelle: wikipedia 11.02.2010)
- Getreidemühle mit Wasserantrieb:
(Bildquelle: TU Berlin 11.02.2010)
Auf einer optischen Täuschung beruht das von M. C. Escher konstruierte Perpetuum mobile:
Montag, 10. Dezember 2012
Spezifische Wärmekapazität und Klima
Hat ein Stoff eine hohe spezifische Wärmekapazität (wie z. B. Wasser), bedeutet das, dass er sich - bei gleicher Energiezufuhr - langsamer erwärmt als andere Stoffe. Dieser Jungforscher hier stellt gerade große Unterschiede zwischen Terrasse und Wiese fest: Die Wiese ist kühl, die Terrasse warm!
Die Steine der Terrasse erwärmen sich bei gleicher Sonneneinstrahlung langsamer als das Gras. Also haben die Steine eine höhere Wärmekapazität.
Umgekehrt heißt es aber auch, dass die Steine die Wärme wieder schneller abgeben als das Gras.
Dass die hohe spezifische Wärmekapazität des Wassers unser Klima beeinflusst, kann man an Klimadiagrammen schön erkennen. Hier Klimadiagramme von "wassernahen" Städten (Meeresklima):
Bei beiden gibt es hohe Niederschläge (blau) und keine besonders großen Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter.
Im Vergleich dazu zwei "wasserferne" Städte:
Zum Einen sind die Niederschläge geringer; zum Anderen sind die Temperaturschwankungen zwischen Sommer und Winter viel größer; ebenso wie die (im Diagramm nicht dargestellten) Schwankungen zwischen Tag und Nacht.
Die Steine der Terrasse erwärmen sich bei gleicher Sonneneinstrahlung langsamer als das Gras. Also haben die Steine eine höhere Wärmekapazität.
Umgekehrt heißt es aber auch, dass die Steine die Wärme wieder schneller abgeben als das Gras.
Dass die hohe spezifische Wärmekapazität des Wassers unser Klima beeinflusst, kann man an Klimadiagrammen schön erkennen. Hier Klimadiagramme von "wassernahen" Städten (Meeresklima):
Bei beiden gibt es hohe Niederschläge (blau) und keine besonders großen Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter.
Im Vergleich dazu zwei "wasserferne" Städte:
Mittwoch, 21. November 2012
Berufswahl - Handwerk
Berufe kann man unverbindlich ausprobieren - durch Praktika.
Und hier findet man sie:
http://www.hwk-ufr.de/
Und hier findet man sie:
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